Quickline Barometer - Mobil-Telefon Nutzung

Mobil-Telefon Nutzung: Das Mobil-Telefon ist immer dabei – oft auch auf der Toilette

Das Mobil-Telefon ist ein steter Begleiter geworden. Häufig bis gelegentlich wird es an folgenden Orten genutzt:

  • 69.9%   Im Urlaub
  • 66.9%   In öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 64.5%   Vor dem Fernseher
  • 52.0%   Im Bett
  • 45.9%   Auf der Toilette
  • 28.1%   Im Auto

Eine repräsentative Studie von Quickline bringt Überraschendes zu Tage. Das Mobil-Telefon ist vor allem bei den jüngeren Menschen zum unentbehrlichen Begleitobjekt im Leben geworden. Dass Herr und Frau Schweizer ihr Mobil-Telefon sehr häufig bis gelegentlich im Urlaub (69.9%) und in öffentlichen Verkehrsmitteln (66.9%) nutzen, ist sichtbar. Ein heimlicher Favorit ist auch die Toilette (45.9%). Beim Gang aufs stille Örtchen haben 72.2% aller befragten Männer unter 40 Jahren ihr Mobil-Telefon häufig bis gelegentlich dabei, bei Frauen sind es 57.4%. Fast alle jüngeren Umfrageteilnehmenden wollen häufig bis gelegentlich im Bett nicht mehr auf das Mobil-Telefon verzichten. Praktisch alle (96.6%) bei den 14-19-jährigen und 78.8% bei den 20-29-jährigen. Bei den über 50-jährigen hat das Mobil-Telefon im Bett praktisch nichts (unter 10%) zu suchen. Ähnlich hält es sich im Vergleich Jung zu Alt bei der Nutzung während der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Erkenntnisse haben einen Einfluss auf das soziale Verhalten.

Das Mobil-Telefon ist zum täglichen Lebensbegleiter geworden. Im Urlaub und in den öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch im Bett oder beim Gang auf die Toilette. Die Sitzung auf der Toilette scheint sich zu einem Ruheort zu entwickeln, bei welchem das Mobil-Telefon zum steten stillen Begleiter wird. Besonders Männer unter 40 Jahren (72.2%) wie auch Frauen unter 40 Jahren (57.4%) nutzen dort das Mobil-Telefon häufig bis gelegentlich. Ganze 95.7% der jungen Männer bis 19 Jahren geben an, ihr Mobil-Telefon häufig bis gelegentlich mit ins Bett zu nehmen. Bei den jungen Frauen sind es gar 97.6%. Ebenfalls hohe 83.3% sind es bei den 20-29-jährigen Frauen und bei den gleichaltrigen Männern 74.4%, welche im Bett nicht mehr auf das elektronische Bettgspänli verzichten wollen. Bei den über 50-jährigen ist es immerhin noch rund ein Viertel der Männer und ein Drittel der Frauen, welche häufig bis gelegentlich mit dem Mobil-Telefon ins Bett steigen.

«Ich bin viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Das Smartphone ist daher für mich unverzichtbar, da ich so mein Büro immer mit dabei habe und Anfragen oder Entscheidungen bereits auf dem Weg zur Arbeit erledigen kann», so Yann Steulet, Managing Director Residential bei Quickline. Das Mobil-Telefon ist dank neuen Technologien heutzutage fast überall dabei und zu einem unverzichtbaren Begleiter im Privat- wie auch im Berufsleben geworden. Vor 5 Jahren war dies noch nicht so extrem der Fall. Besonders stark ist dieser Trend bei den jüngeren Jahrgängen festzustellen. Es beeinflusst vermehrt deren soziales Verhalten.» 

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