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Quickline Barometer

Das Marktforschungsinstitut Marketagent befragte im Auftrag von Quickline 1000 repräsentative Personen in der Deutschschweiz, egal bei welchem Anbieter sie Kunde sind. Mit dem Quickline Barometer werden regelmässig Informationen zum Fernsehkonsum, über das Telefonie-Verhalten, die Nutzung des Internets und dem Radiohören ermittelt. 

Internet: Das Smartphone dominiert beim Surfen
05/18: Geräte-Nutzung Internet
Internet: Das Smartphone dominiert beim Surfen

Internet: Das Smartphone dominiert beim Surfen

Über welche Geräte wird am häufigsten gesurft?

  • 59.0% Smartphone
  • 53.8% Laptop
  • 38.8% Desktop-PC
  • 28.4% Tablet
  • 11.6% Fernseh-Apparat

Eine repräsentative Umfrage von Quickline zeigt, dass der Zugang ins Internet mehrheitlich über das Smartphone (59.0%) erfolgt. Der Zugriff über den Laptop (53.8%) folgt knapp dahinter. 4 von 5 Frauen bis 40 Jahren (80.8%) nutzen das Smartphone als Zugang ins Internet. Bei Männern bis 40 Jahren sind es 72.5%. Die mobile Datennutzung wird vorwiegend für die Suche von Telefonnummern und Adressen (58.2%), zur Kommunikation (57.7%), zum Musikhören (43.0%) und für den Video-Konsum (36.9%) verwendet. Die Internet-Nutzung übers Laptop ist vorwiegend für E-Banking (59.6%), für Recherchen (51.9%), zum Einkaufen (44.2%) und zum Buchen von Reisen (42.1%).

Grafik Gerätenutzung Internet

Grafik Nutzung Internet Smartphone

Bezahl-Fernsehen auf dem Vormarsch
01/18: Bezahl-Fernsehen
Bezahl-Fernsehen auf dem Vormarsch

Bezahl-Fernsehen auf dem Vormarsch

Welche Pay‐TV‐Dienste nutzen Sie?

  • 27.1% nutzen kostenpflichtige Streaming‐Dienste
  • 24.8% mieten einzelne Filme/Serien vom eigenen TV‐Anbieter (Video on Demand)
  • 8.0% abonnieren Pay‐Pakete (z.B. Sport‐, Themen‐, Sprach‐Pakete) vom eigenen TV‐Anbieter
  • 45% nutzt kein Bezahl‐Fernsehen

Eine repräsentative Studie von Quickline zeigt: Bereits jeder Vierte konsumiert Bezahl‐Fernsehen wie kostenpflichtige Streaming‐Dienste, Video on Demand Angebote oder Pay‐Pakete. Netflix ist mit 46.3% bei der jungen Generation bis 30 Jahre besonders hoch im Kurs. Nahezu jeder Dritte bis 40 Jahre nutzt Video on Demand vom eigenen TV‐Anbieter. Abonnierte Pay‐Pakete (Sport‐, Themen‐ oder Sprach‐Pakete) vom eigenen TV‐Anbieter leistet sich rund jeder Zehnte der bis 40‐jährigen. Die Generation 40plus hingegen, setzt mehrheitlich (58.8%) auf das klassische Fernsehen.

Welche Pay-TV-Dienste nutzen Sie?

Grafik Gesamtheit

Grafik nach Alterskategorien

Medienmitteilung (PDF)

Mobile zur Unterhaltung und Festnetz als Mittel zum Zweck
04/18: Telefonie-Nutzung
Mobile zur Unterhaltung und Festnetz als Mittel zum Zweck

Mobile zur Unterhaltung und Festnetz als Mittel zum Zweck

Wozu wird das Mobil-Telefon genutzt?

  • 69% Fotoapparat
  • 54.5% Wichtigstes Kommunikationsmittel
  • 39.2% Sicherheitsnetz für Notfälle
  • 34.5% Mittel zum Zweck
  • 33.3% Navigationsgerät

Wozu wird das Festnetz-Telefon genutzt?

  • 52% Mittel zum Zweck
  • 28.2% Kontaktpflege Freunde/Familie Schweiz
  • 27.7% Günstiger als Mobil-Telefon
  • 22.4% Bessere Sprachqualität
  • 21.8% Kontaktpflege Freunde/Familie Ausland

Quickline hat in einer repräsentativen Umfrage evaluiert, welche Alterskategorien heute Festnetz und welche Mobil‐Telefonie nutzen und wofür die Telefone eingesetzt werden. Die Studie zeigt: Für 54.5% der Befragten ist das Mobil‐Telefon das wichtigste Kommunikationsmittel. Der Hauptnutzen des Mobil‐Telefons über alle Alterskategorien ist das Fotografieren (69%). Während jüngere Altersgruppen das Mobile für Ablenkung und Unterhaltung einsetzen, sind bei älteren Nutzern auch Sicherheitsaspekte wichtig. Das Festnetz‐Telefon ist über alle Alterskategorien primär Mittel zum Zweck, um erreicht zu werden (52%).

Grafik Geräte-Verfügung im Haushalt

Grafik Mobil-Telefon / Gesamtheit

Grafik Mobil-Telefon / 14-29 Jahre

Grafik Mobil-Telefon / 30-49 Jahre

Grafik Mobil-Telefon / 50-65 Jahre

Grafik Festnetz-Telefon / Gesamtheit

Grafik Festnetz-Telefon / 14-29 Jahre

Grafik Festnetz-Telefon / 30-49 Jahre

Grafik Festnetz-Telefon / 50-65 Jahre

Medienmitteilung (PDF)

Die beliebtesten Fernsehformate für Jung und Alt
02/18: Beliebteste Fernsehformate
Die beliebtesten Fernsehformate für Jung und Alt

Die beliebtesten Fernsehformate für Jung und Alt

Welche Fernsehformate werden am häufigsten geschaut?

  • 69.3% Filme/Spielfilme
  • 54.9% Serien/Sitcoms
  • 49.7% Dokumentarfilme/Naturfilme
  • 47.6% Aktuelles/News
  • 39.5% Krimis
  • 33.7% Sport-Sendungen

Eine repräsentative Studie von Quickline zeigt einen grossen Generationenunterschied bei den bevorzugten Fernsehformaten. Während bei unter 30-jährigen vor allem Unterhaltungsformate wie Serien/Sitcoms (73.0%) im Mittelpunkt stehen, sind es bei über 50-jährigen bevorzugt Aktuelles/News (63.8%), Dokumentarfilme (58.1%) und Krimis (55.8%). Diese Differenzierung trifft sowohl auf Männer wie auch Frauen zu. Filme und Spielfilme werden über alle Altersgruppen hinweg gleich oft und gerne geschaut (69.3%). Besonders auffallend: 82.4% der Frauen unter 30 Jahren lieben Serien/Sitcoms. Bei den Männern unter 30 Jahren bevorzugen 68.3% Filme/Spielfilme und nur 63.8% Serien/Sitcoms.

Welche Fernsehformate werden am häufigsten geschaut?

Grafik Top 5 der Alterskategorie 14-29 Jahre

Grafik Top 5 der Alterskategorie 30-49 Jahre

Grafik Top 5 der Alterskategorie 50-65 Jahre

Medienmitteilung (PDF)

WhatsApp verdrängt die herkömmliche Telefonie
12/17: Smartphone-Nutzung
WhatsApp verdrängt die herkömmliche Telefonie

WhatsApp verdrängt die herkömmliche Telefonie

Wofür wird das Smartphone am häufigsten genutzt?

  • 70.0% zum Kommunizieren über WhatsApp
  • 52.8% zum Surfen
  • 39.7% zum herkömmlichen Telefonieren
  • 39.2% zum Besuch von Social Media‐Plattformen
  • 33.0% zum Fotografieren
  • 27.1% für SMS Textmitteilungen

Eine repräsentative Studie von Quickline zeigt: Das, was eigentlich mal zum Telefonieren angedacht war, wird mehrheitlich nicht mehr dafür verwendet. Das Smartphone wird hauptsächlich zum Kommunizieren über WhatsApp (70.0%) oder zum Surfen im Internet (52.8%) genutzt. Immer weniger Smartphone‐Besitzer (39.7%) benutzen dieses heutzutage noch zum herkömmlichen Telefonieren. Der Besuch von Social Media‐Plattformen (39.2%) und das Fotografieren (33.0%) folgen knapp dahinter. Gerade Frauen (76.4%) kommunizieren häufiger über WhatsApp als Männer (63.7%). Dafür greifen Männer öfters zum Telefon (42.0%) als Frauen (37.4%).

Grafik Smartphone-Nutzung - Gesamtheit

Grafik Smartphone-Nutzung - Alterskategorien

Medienmitteilung (PDF)

Nur die Generation 50-plus hört Musik noch über das Radio
11/17: Radio- und Musik-Nutzung
Nur die Generation 50-plus hört Musik noch über das Radio

Nur die Generation 50-plus hört Musik noch über das Radio

Wie hören Schweizer zu Hause am liebsten Musik:

  • 36.4% Youtube
  • 33.0% Smartphone
  • 31.9% Radio normal/analog
  • 26.0% Desktop/Laptop
  • 23.4% CD-Player
  • 20.6% TV-Gerät

Eine repräsentative Studie von Quickline zeigt einen Generationengraben wie Musik gehört wird. Während die Jungen bis 19 Jahre mehrheitlich auf die neuen Medien wie Youtube (63.0%) oder Smartphone (73.9%) setzen, bevorzugen über 40% der über 50-jährigen das Radio, um Musik zu hören. Mehr als jeder Dritte der bis 30-jährigen setzt bereits auf Musik Streaming-Anbieter wie Spotify oder Amazon Music. Auf diese Art Musik zu hören, setzen hingegen weniger als 10% der über 50-jährigen. Gerade beim Musikkonsum zeigt sich, in welche Richtung sich das Verhalten entwickelt. Weg vom Traditionellen hin zu den neuen Technologien und Angeboten. CD-Player und Plattenspieler sind bei den Jüngeren praktisch nicht mehr im Einsatz. Von der Generation 50-plus nutzt rund ein Drittel noch den CD-Player und immerhin noch jeder Achte den Plattenspieler.

Grafik Musiknutzung - Gesamtheit

Grafik Musiknutzung - nach Alterskategorien

Medienmitteilung (PDF)

Das Mobil-Telefon ist immer dabei - oft auch auf der Toilette
10/17: Mobil-Telefon Nutzung
Das Mobil-Telefon ist immer dabei - oft auch auf der Toilette

Das Mobil-Telefon ist immer dabei - oft auch auf der Toilette

Das Mobil‐Telefon ist ein steter Begleiter geworden. Häufig bis gelegentlich wird es an folgenden Orten genutzt:

  • 69.9% Im Urlaub
  • 66.9% In öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 64.5% Vor dem Fernseher
  • 52.0% Im Bett
  • 45.9% Auf der Toilette
  • 28.1% Im Auto

Eine repräsentative Studie von Quickline bringt Überraschendes zu Tage. Das Mobil‐Telefon ist vor allem bei den jüngeren Menschen zum unentbehrlichen Begleitobjekt im Leben geworden. Dass Herr und Frau Schweizer ihr Mobil‐Telefon sehr häufig bis gelegentlich im Urlaub (69.9%) und in öffentlichen Verkehrsmitteln (66.9%) nutzen, ist sichtbar. Ein heimlicher Favorit ist auch die Toilette (45.9%). Beim Gang aufs stille Örtchen haben 72.2% aller befragten Männer unter 40 Jahren ihr Mobil‐Telefon häufig bis gelegentlich dabei, bei Frauen sind es 57.4%. Fast alle jüngeren Umfrageteilnehmenden wollen häufig bis gelegentlich im Bett nicht mehr auf das Mobil‐Telefon verzichten. Praktisch alle (96.6%) bei den 14‐19‐jährigen und 78.8% bei den 20‐29‐jährigen. Bei den über 50‐jährigen hat das Mobil‐Telefon im Bett praktisch nichts (unter 10%) zu suchen. Ähnlich hält es sich im Vergleich Jung zu Alt bei der Nutzung während der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Erkenntnisse haben einen Einfluss auf das soziale Verhalten.

Grafik Smartphone-Nutzung

Tabelle Smartphone-Nutzung

Medienmitteilung (PDF)

TV: Parallele Mediennutzung wird immer beliebter
09/17: Parallele TV-Nutzung
TV: Parallele Mediennutzung wird immer beliebter

TV: Parallele Mediennutzung wird immer beliebter

Was machen die Schweizer alles nebenbei, während sie Fernsehen:

  • 63.4% Essen
  • 63.3% Im Internet surfen
  • 52.0% Chatten oder Nachrichten schreiben
  • 35.1% Social‐Media‐Kanäle nutzen
  • 34.6% Schlafen oder dösen
  • 28.0% Online Shoppen

Eine Studie von Quickline zeigt, dass Herr und Frau Schweizer beim Fernsehen sehr häufig parallel dazu im Internet surfen. Das nennen 71.8% der Digital Natives (14-29 Jahre), gefolgt von Digital Immigrants (30-49 Jahre) mit 64.9% und sogar 50.3% der Silver Surfers (50-65 Jahre). Vor allem bei den jüngeren Umfrageteilnehmern weist die parallele Nutzung von Online-Medien sehr hohe Werte aus. Dabei zeigt sich eine höhere Nutzung bei den weiblichen Digital Natives.

Tabelle Parallele Mediennutzung

Grafik Parallele Mediennutzung

Medienmitteilung (PDF)