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Zukunftsorientierte Telekommunikation in der Stadt Bern

Durch die Einigung zwischen Energie Wasser Bern und Finecom eröffnen sich der Stadt Bern zukunftsorientierte Kommunikationsmöglichkeiten, die eine Alternative zum bestehenden Telekommunikationsangebot bieten. Die Kundinnen und Kun-den werden von attraktiven Multimedia-Diensten wie Hochleistungsinternet und interaktivem TV profitieren können.

Am 31. Mai 2010 vereinbarten Energie Wasser Bern und Finecom Telecommunications AG eine Partnerschaft auf dem Berner Glasfasernetz. Die Einigung eröffnet Finecom den Zugang zum ultraschnellen Berner Kommunikationsnetz.

 

Attraktives Multimedia-Angebot 

Damit können Privat- und Geschäftskunden zukunftsweisende und preislich attraktive Multimedia-Angebote wie Hochleistungsinternet bis 100 Mbit/s, Festnetz- und Mobiltelefonie sowie HD-taugliches TV erhalten. Es können über 350 TV- und Radiosender mit integrierten Infodiensten und Lifestyle-Funktionen wie zeitversetztes Fernsehen, Shopping und Videothek genutzt werden. Unter der Marke QuickLine werden die Angebote von Finecom voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2010 auf dem Berner Glasfasernetz zur Verfügung stehen. Finecom ist der erste Service-Provider auf dem Glasfasernetz von Energie Wasser Bern. Im erfolgreichen Pilotbetrieb gewannen zuvor beide Unternehmen technische Erfahrungen.

 

Wettbewerb zum Vorteil der Kunden 

Das Glasfasernetz von Energie Wasser Bern steht allen Service-Providern offen. Dank des diskriminierungsfreien Zugangs können auch Provider vom Glasfasernetz profitieren, die selber nicht in dessen Ausbau investieren. Das fördert den Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt. Profitieren werden die Kundinnen und Kunden, die aus einer Vielzahl von Angeboten verschiedener Dienstleister frei wählen und bei Bedarf rasch und einfach den Anbieter wechseln können. Energie Wasser Bern unterstützt Finecom und weitere Service-Provider mit gemeinsamen Aktivitäten und Know-How im Bereich von Marketing und Verkauf.

 

Glasfasernetz wächst schnell 

Im Juni 2009 gab der Verwaltungsrat von Energie Wasser Bern grünes Licht für den Bau des Glasfasernetzes. Der Weg ist somit frei, um bis 2015 eine flächendeckende Infrastruktur für das schnelle Datennetz in Bern aufzubauen. Bereits heute sind mehr als zehn Prozent der Gebäude erschlossen, bis Ende 2010 ist der Ausbau auf rund 40 Prozent geplant.