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Richtungsweisender Providerentscheid in der Nordwestschweiz

Die Konsolidierung im Schweizer Kabelnetzmarkt geht in eine nächste Runde. Nach dem kürzlich präsentierten Neuauftritt und der strategischen Neuausrichtung bringt die interGGA nun auch Licht in das Dunkel der lang erwarteten Providerfrage: Neuer Partner auf dem Netz der interGGA ist der Bieler Full-Service-Provider Finecom Telecommunications AG. Mit interGGA als starken Partner in der Nordwestschweiz wächst der Quickline-Verbund somit auf 21 Netzbetreiber und deckt neu knapp 400'000 Haushalte ab. Binnen Jahresfrist sollen die rund 44‘000 Kunden der interGGA in den Genuss neuer Produkte und Dienstleistungen in Form der Produktpalette «Quickline» kommen.

Im Oktober 2012 hatte die interGGA einen Dienstleistungsauftrag ausgeschrieben, mit dem Ziel, den Einwohnern der angeschlossenen Gemeinden ein aktuelles und bedürfnisorientiertes Telekommunikationsangebot mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten zu können.

 

Den Zuschlag als Dienstanbieter für Fernsehen, Internet, Telefon und weitere Telekommunikations-services hat die Finecom Telecommunications AG erhalten, wie die beiden Unternehmen heute gemeinsam bekannt gaben. Ausschlaggebend für diesen Entscheid war ein überzeugendes Gesamtangebot im Quickline-Partnermodell. «Durch die Zusammenarbeit mit Finecom können wir unseren Kunden attraktive und zukunftsorientierte Multimedia-Dienste anbieten. Als lokaler Full-Service-Anbieter bleiben wir weiterhin erster Ansprechpartner in der Region und behalten so die Nähe zu unseren Kunden», erklärt Karl Schenk, Präsident Verwaltungsrat interGGA AG.

 

Die interGGA ist mit 44‘000 Anschlüssen die grösste unabhängige Kabelnetzanbieterin in der Nordwestschweiz. Als stark in der Region verankertes und zukunftsorientiertes Unternehmen richtet sie ihre gesamte Service- und Leistungsstruktur an den Bedürfnissen ihrer Kunden aus. Zusammen mit der interGGA vergrössert sich das Verbreitungsgebiet des Quickline-Verbunds auf knapp 400‘000 Haushalte. «Wir sind sehr stolz, dass wir nebst EBM Telecom Münchenstein nun mit der interGGA AG einen weiteren wichtigen Partner in der Region Nordwestschweiz haben und wir dort gemeinsam Quickline bei den Endkunden positionieren können», ergänzt Nicolas Perrenoud, CEO Finecom Telecommunications AG.

 

Innovative Produktpalette Quickline
Kundenorientierung und Innovation stehen im Vordergrund. Nebst Internet, Telefon und einem unverschlüsselten, digitalen TV-/ Radio-Grundangebot erhalten die Kunden der interGGA bald Zugang zu weiteren Telekommunikationsdiensten aus einer Hand. Das Angebot wird ergänzt durch Mobil-Telefonie und interaktives Fernsehen «Quickline Verte!» mit zeitversetzten Funktionen, Videothek und weiteren Infotainment-Möglichkeiten. 

Den Abonnenten soll kein Nachteil aus dem bevorstehenden Providerwechsel entstehen, vielmehr sollen ihnen zukünftig neue Dimensionen in Form von attraktiven Bündelangeboten im Vergleich zu anderen Anbietern eröffnet werden. Um die Kunden noch besser bedienen und eine kompetente Anlaufstelle zu allen Produkten und Dienstleistungen anbieten zu können, sind ausserdem  interGGA/Quickline-Shops in der Region in Planung.

Weitere Informationen:

 

  • interGGA AG Reinach: Karl Schenk, Präsident Verwaltungsrat und Gregor Schmid, Geschäftsführer – info@intergga-ag.ch oder unter Telefon +41 61 711 55 55.
  • Finecom Telecommunications AG Biel: Nicolas Perrenoud, CEO, Telefon +41 32 559 99 99.

 

Das Kabelnetz Ihrer Gemeinde – interGGA ist mit rund 44‘000 Kunden eine der grössten Kabelnetzanbieter in der Schweiz. Über das Kabelnetz sind 180 Radio-Programme, 230 digitale (inklusive 33 HD-Sender) und 39 analoge TV-Sender in bester Qualität ohne vorgeschriebene Set-Top-Box und ohne Zusatzkosten zu empfangen. Zudem bietet die interGGA ihren Kunden Breitband-Internet und Breitband-Telefon zu sehr günstigen Konditionen an. Die interGGA wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, die Einwohner der beteiligten Gemeinden kostengünstig mit innovativen Kabelnetzdienstleistungen zu versorgen. Aktionäre sind die angeschlossenen Gemeinden.