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Ganze Länggasse mit Glasfaser erschlossen

Die Telekommunikation der Zukunft hat in der Stadt Bern Einmarsch gehalten. Seit letzten November werden phasenweise Gebiete in der Stadt Bern an das Glasfasernetz von Energie Wasser Bern angeschlossen. Bereits über 11'000 Haushalte haben Anschluss an das hochleistungsfähige Netz. Der Bieler Fullservice-Provider Finecom hat den Markteintritt geschafft und verzeichnet bereits erfolgreich neue Kunden, welche von der "Alternative zu Cablecom und Swisscom" Gebrauch machen.

 

Das Erfolgsrezept von Finecom heisst "QuickLine Fiber". Mit dieser Produktpalette geht der Anbieter einen Schritt weiter als die anderen Marktplayer und bringt der Stadtberner Bevölkerung ein umfassendes Angebot mit Hochleistungs-Internet bis 100 MBit/s, Festnetztelefonie, Mobiltelefonie und einem völlig neuartigen TV-Erlebnis. Nebst einer riesigen Sendervielfalt (350 TV- und Radiosendern, 20 HD-Sendern und optionalen Pay-Programmen) entscheidet der Zuschauer auch selbst, was er wann sehen will. Sendungen können bequem bis zu 24 Stunden zeitversetzt angeschaut werden, ohne vorgängige Aufnahme. Eine grosse Videothek sowie Lifestyle-Funktionen, welche bisher nur auf dem PC möglich waren, bieten zusätzlichen TV-Komfort.

Die Konsumenten, welche an das neue hochleistungsfähige Glasfasernetz angeschlossen werden, profitieren aber auch von Preisvorteilen. Die bisherigen Grundanschlüsse Telefon (Swisscom) und TV (Cablecom) werden nicht mehr benötigt. Zudem bietet QuickLine attraktiv geschnürte Pakete, beispielsweise das «All-in-One»-Kombiprodukt für nur CHF 99.-- im Monat.

 

Marketing-Aktion der anderen Art

Finecom geht auch in der Marktbearbeitung neue Wege. In einer Guerilla-Aktion wurden über Nacht 5000 rote Boxen im Berner Länggass-Quartier verteilt. Und zwar an Hauseingängen neben den Türklingeln, an Bushaltestellen oder sonstigen auffälligen Orten. Das Ziel, damit die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wurde erreicht, jedoch wurde die Aktion abhängig vom Blickwinkel des Betroffenen unterschiedlich aufgenommen. Der Provider zeigte Einsicht für die Reaktionen und entschuldigt sich für die entstandenen Umtriebe.

Weitere Informationen zu QuickLine-Fiber finden Sie unter www.quickline.com/fiber